Archiv für die Kategorie „Forschung“
Kalzium: Allzu viel ist ungesund!
Nicht alles, was wir gut-gläubig zu uns nehmen, ist auch wirklich bekömmlich. Darauf weisen Mediziner immer wieder hin und warnen manchmal auch vor scheinbar harmlosen Kräutertees, die – bei empfindlichen Patienten -, schon zu Leberversagen geführt haben: “Auch Kalziumpräparate können – in größeren Mengen eingenommen – schaden und die Entstehung von Herzinfarkten und anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen!” Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) hin und verweist auf gleich mehrere Studien an insgesamt 12000 Teilnehmern. Harte Zahlen und Fakten also, womit die Verwirrung zunächst einmal komplett scheint. Denn: Kalziumpräparate gelten doch – das hat wohl jeder schon mal gehört (!) – als d i e Waffe gegen Knochenabbau? Diesen Beitrag weiterlesen »
Wie pflegt man seine Gelenke richtig?
Für den Alltag gibt es Möglichkeiten die ärztliche Therapie einer Arthroseerkrankung zu unterstützen. So hat sich zum Beispiel die neuseeländische Grünlippmuschel bewehrt. Sie ist als Nahrungsergänzungsmittel in Kapselform im Handel erhältlich. Die positive Wirkung auf Arthroseerkrankung wurde durch wissenschaftliche Studien bestätigt. Eine weitere Möglichkeit besteht in der pulsierenden Magnetfeldtherapie, von der wir bereits berichteten.
Vor Allem aber sollte man auch auf seine Ernährung achten. Das wirkt sich nachhaltig auf die Entwicklung von Knorpelgewebe und besonders dessen Belastbarkeit aus. Wissenschaftler in den vereinigten Staaten haben in Studien herausgefunden, dass sich das Weglassen bestimmter Nahrungsmittel und das Aufnehmen anderer Lebensmittel auf eine Arthroseerkrankung auswirkt. So wurde beispielsweise positiv über eine säurearme Ernährung berichtet. Diesen Beitrag weiterlesen »
Zu viel Sport ist ungesund
Bewegung ein gutes Mittel gegen Arthrose, aber wer sich zu viel bewegt, der riskiert unter Umständen eine schmerzhafte Gelenkentzündung, besonders in den Knien. Ärzte empfehlen vor allem älteren Patienten, mit Arthrose sich viel zu bewegen. Die Menschen, die jedoch in jungen Jahren sehr viel Sport, wie Laufen oder Radfahren betreiben, laufen Gefahr später eine Arthrose in den Kniegelenken zu bekommen. Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie der Universität von Kalifornien.
Die Ärzte in den USA untersuchten 236 Patienten, die nach eigenen Angaben sehr viel Sport treiben. Diesen Beitrag weiterlesen »
Neues Verfahren hilft bei Früherkennung
Bei vielen Menschen wird die Arthrose erst viel zu spät erkannt. Der Grund dafür ist einfach: Es fehlte den Ärzten bisher an einem effektiven Früherkennungsverfahren. Erst wenn die Patienten schon erhebliche Schmerzen hatten, dann konnten die Mediziner Arthrose gesichert nachweisen. Für die richtige Therapie war es in vielen Fällen dann schon zu spät. Jetzt ist es der Universität in Jena gelungen, ein neues Gerät zur Früherkennung von Arthrose zu entwickeln.
Das Medizinerteam unter Professor Hartmann hat zusammen mit Technikern eine Art neues Endoskop entwickelt, was dabei hilft, auch kleinste Veränderungen im Knorpel schon sehr früh sichtbar zu machen. Diesen Beitrag weiterlesen »