Artikel-Schlagworte: „Handarthrose“

RheumaScan – Neue Methode zur Früherkennung von Handarthrose

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Für die Früherkennung von rheumatischen Entzündungen der Hand- und Fingergelenke steht nun ein neues Verfahren zur Verfügung, welches sich RheumaScan nennt. Früher könnte man nur anhand von Röntgenbildern eine rheumatoide Arthritis erkennen, doch oftmals war es dann schon fast zu spät, um eine Therapie zu beginnen, die zu den gewünschten Erfolgen führt. Heute kann man zwar auch mit Ultraschall entzündliche Veränderungen erkennen, da die Gelenke an der Hand jedoch sehr klein sind, sind diese Untersuchungen zum einen ziemlich zeitaufwendig und zum anderen auch nicht wirklich verlässlich.

Beim RheumaScan ist es nun aber so, dass Entzündungen der Gelenke mit Hilfe eines Farbstoffes sichtbar gemacht werden – dieser wird in die Venen injiziert und verbreitet sich nach und nach über den ganzen Körper, so auch in die Blutgefäße der Hand. Diesen Beitrag weiterlesen »

Nachbehandlung bei Operation von Handarthrose

Wenn man wegen einer Handarthrose operiert worden ist, so ist es besonders wichtig nach der Operation die Hand in den ersten Tagen zu schonen. Man sollte unbedingt größere Belastungen vermeiden, die Hand im Idealfall ruhen lassen. Am Besten ist es wenn man sie hoch lagert und regelmäßig kühlt um Schwellungen und Schmerzen zu vermeiden.

Bereits am ersten oder am zweiten Tag nach der Operation können die eingebrachten Wunddrainagen entfernt werden. Die Fäden werden in der Regel zwischen dem 10. und dem 14. Tag nach der OP gezogen. Natürlich muss der Heilungsprozess vom Arzt regelmäßig untersucht werden. Eventuell muss die Kontrolle der Wundheilung auch durch Röntgenaufnahmen erfolgen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Operationsmöglichkeiten zur Schmerzlinderung – Teil 2

In der vergangenen Woche berichteten wir bereits über die Möglichkeiten der Behandlung von Schmerzen durch eine Handarthrose. Für den individuellen Fall gibt es verschiedene Therapiemöglichkeiten, die sich nach der Belastungserwartung der Hand durch den Patienten richten kann. Weitere Behandlungs- und Operationsmöglichkeiten wollen wir im Folgenden näher erläutern.

Eine direkte Behandlung der Arthrose ist nicht Möglich, allerdings gibt es Möglichkeiten der Schmerzlinderung bzw. -tilgung, die bei erfolgreicher Operation bis zu mehrere Jahre hinweg Wirkung zeigen kann. So gibt es zum Beispiel die Möglichkeit der Versteifung des Gelenks. Diesen Beitrag weiterlesen »

Operationsmöglichkeiten zur Schmerzlinderung – Teil 1

Bei einer Therapie oder Behandlung der Handarthrose geht es im Wesentlichen darum, die Symptome zu lindern. Leider ist es nach heutigem Stand der Medizin nicht möglich, den Gelenkknorpel wieder aufzubauen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Handarthrose – Vorbeugung durch Fingergymnastik

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Erste Anzeichen für eine Handarthrose sind morgendliche Steifigkeit der Finger und Spannungen. Bevor die Krankheit ausbricht sollte man also mit Bewegung vorbeugen. Auch pflanzliche Schmerzmittel, wie zum Beispiel eine Kytta-Salbe f, können dabei helfen. Es gilt den Gelenkstoffwechsel in Schwung zu halten. Ignorieren Sie ihren Schmerz nicht mit dem Gedanken „Es ist ja noch nicht so schlimm“.

Zur Vorbeugung kann man Fingergymnastik betreiben um die Gelenke besser mit Nährstoffen zu versorgen. Es hilft zum Beispiel wenn man etwa eine Minute lang die Handflächen aneinander reibt oder abwechselnd mit den Fingerknöcheln jeweils die andere Hand reibt. Auch in die Luft greifen hilft.

Dazu streckt man die Arme aus und greift etwa 20 mal. Dabei sollte man die Finger so weit wie möglich öffnen und anschließend eine Faust bilden. Danach schüttelt man die Hände kräftig aus.

Man kann mit den Fingern auch Yoga betreiben. Dazu legt man die Hand auf den Tisch und spannt die einzelnen Finger ein paar intensive Atemzüge lang in Richtung Handrücken. Diesen Beitrag weiterlesen »

Handarthrose im Alltag

Die Ursachen der Handarthrose sind bislang noch nicht geklärt. Besonders Frauen ab den 50er Jahren sind davon betroffen und man geht daher davon aus, dass es sich um hormonelle Ursachen handelt. Meist sind die Fingergelenke betroffen aber auch das Daumensattelgelenk und sogar das Handgelenk kann anfällig für Arthrose sein. Bei Erkrankung mehrerer Gelenke und der Fingermittelgelenke spricht der Arzt von Polyarthrose der Hand. Dass so eine Krankheit eine enorme Belastung für den Alltag darstellt braucht man den Betroffenen sicherlich nicht erklären und jeder andere kann sich vorstellen wie ungünstig es ist, wenn man seine Hände nicht richtig einsetzen kann. Einige Möglichkeiten gibt es trotzdem um trotz einer Handarthroseerkrankung im Alltag besser zurecht zu kommen. Auch die Genesung kann durch Einhaltung einiger Tipps beschleunigt werden.

So sollte man zum Beispiel keine schweren Gegenstände tragen und beim Einkauf einen Rollkoffer verwenden. Zudem sollte man die Gelenke schonen indem man das Greifen weitestgehend vermeidet. Diesen Beitrag weiterlesen »