INFORMATIONEN ZUR HANDARTHROSE

Therapiemöglichkeiten

Grundsätzlich gilt: "Wer rastet, rostet." - Werden die Gelenke also ohne Überanstrengung bewegt, so wird die Gelenkinnenhaut besser durchblutet und das Knorpelgewebe besser ernährt. Seit einigen Jahren werden verschiedene Ansätze der diätetischen Therapie untersucht und zahlreiche Studien publiziert, die den Einfluss der Ernährung bei Arthrose erforschen. Knorpelschutzstoffen (Chondroprotektiva), d.h. Nährstoffkombinationen aus Glucosamin und Chondroitin wird nachgesagt, den Gelenkstoffwechsel zu unterstützen. Zudem ist die Einnahme von hochdosiertem Vitamin E sowohl als Basistherapie als auch bei ersten Anzeichen arthrotischer Beschwerden empfehlenswert: Dieses kann dem Körper als hochdosiertes Arzneimittel aus der Apotheke mit 500 – 1000 I.E. Vitamin E zugeführt werden. Über die Nahrung alleine kann keine ausreichende Menge aufgenommen werden.

Schmerz- und entzündungshemmende Medikamente

Medikamente sind zwar nicht in der Lage die Ursachen der Arthrose zu beseitigen, sind aber geeignet, akute Schübe zu verkürzen, und Schmerzen zu nehmen. Die gängigen Standards der medikamentösen Therapie von Arthrose sind schmerzlindernde und entzündungshemmende Arzneimittel, wie die nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR). Hierzu zählen Acetylsalicylsäure, Diclofenac, Ibuprofen, Prixocam etc. Auch wenn diese rezeptfrei erhältlich sind, sollten sie nie längere Zeit auf eigene Faust und ohne Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden, da sie mitunter ernsthafte Magen-Darm-Beschwerden auslösen können. Eine neuere Wirkstoffklasse sind die sog. COX-2-Hemmer, die als magenverträglich gelten und nur ein- bis zweimal täglich eingenommen werden müssen. In besonders schweren Fällen kann es auch nötig sein, das stark entzündungshemmend wirkende Kortison direkt in das betroffene Gelenk zu spritzen (intraartikuläre Injektion).

NSAR: Neue Hinweise zur Anwendungsdauer
Aufgrund neuer Erkenntnisse über COX-2-Hemmer richtet sich nun auch ein kritischer Blick auf die NSAR. Schließlich hemmen auch sie das Enzym COX-2. Und in der Tat legen Studien nahe, dass der Langzeitgebrauch beider Präparate das Herz-Kreislauf-Risiko erhöhen kann. Hinweise aus klinischen Studien liegen hierfür aber bisher nur für einen Vertreter der NSAR, nämlich Naproxen, vor. Als Konsequenz wird empfohlen, auch diese Mittel nur bei Bedarf einzusetzen und die Behandlung immer wieder für einige Zeit zu unterbrechen.
(Quelle: Stiftung Warentest)

Nebenwirkungsfreie und natürliche Therapie mittels Salex-Phyto-Komplex (Weidenrinde)
Weidenrinden-Extrakt weist die bei einer Arthroseerkrankung geforderten entzündungshemmenden Eigenschaften auf und wird damit zu einer wichtigen Option im modernen Arthrose-Behandlungskonzept. Nicht umsonst haben Einrichtungen wie die WHO (World Health Organisation) oder die oberste EU-Zulassungsbehörde EMEA (European Agency for the Evaluation of Medical Products) die Substanz in ihren aktuellen Empfehlungen zur Therapie von milden rheumatischen Beschwerden aufgenommen – und bescheinigen ihr beeindruckend positive Wirkung bei arthrose-bedingten Symptomen wie Schmerzen und Steifigkeit. Ein besonders hochwertiger Weidenrinden-Extrakt steht ab sofort als apotheken-pflichtiges Arzneimittel in Form von Optovit actiFLEX zur Verfügung. Als erste Spezial-Therapie wirkt es gezielt den Ursachen der Morgensteifigkeit entgegen und befreit so die betroffenen Gelenke.

Integrierte Therapiekonzepte bei Arthrose:
Die optimale Versorgung und der Stellenwert von Weidenrinde

Der Leidensdruck ist immens – und Arthrose-Patienten wünschen sich eine möglichst individuelle und der jeweiligen Phase der Krankheit angepasste Behandlung. Die optimale Versorgung basiert daher auf integrierten Therapiekonzepten. Schließlich sieht die moderne, ganzheitliche Medizin nicht nur in einer therapeutischen Maßnahme die Lösung der Probleme, sondern sie setzt auf Aufklärung, Selbstverantwortung und verschiedene, sich ergänzende Methoden der Behandlung.

Im Idealfall umfasst Arthrose-Versorgung neben konservativer, rein symptomatischer Pharmakotherapie auch zahlreiche nicht-medikamentöse Maßnahmen. Dazu zählen beispielsweise Patientenaufklärung und Anpassung der Lebensweise sowie Krankengymnastik. Eine tragende Säule der Arthrosetherapie ist die Selbstmedikation, also die eigenverantwortliche Anwendung rezeptfreier Medikamente. Seit einigen Jahren werden interessante Ansätze der diätetischen Therapie untersucht und zahlreiche Studien publiziert, die den Einfluss der Ernährung bei Arthrose erforschen. Die so genannten Chondroprotektiva (Knorpelschutzstoffe), d.h. Nährstoffkombinationen aus Glucosamin und Chondroitin sollen den Gelenkstoffwechsel unterstützen. Als besonders wirksam bei Arthrose erwies sich in den Studien hochdosiertes Vitamin E in Form eines hochdosierten Arzneimittels mit 500 – 1000 I.E. Vitamin E aus der Apotheke.

Der Verlauf einer Arthrose ist grob durch eine Einteilung in vier klinische Stadien darstellbar: Sie reicht von der stummen Arthrose ohne Symptomatik (Stadium 1) über die schmerzhafte, nicht entzündliche (Stadium 2) zur aktivierten (Stadium 3) und schließlich dekompensierten Arthrose (Stadium 4) mit starken funktionellen Gelenk-Defiziten. Charakteristisch für die zweite und dritte Phase ist die morgendliche, maximal 30 Minuten anhaltende Gelenksteife. Spätestens jetzt sollte gehandelt werden. Denn entscheidend für das Fortschreiten der Arthrose über die jeweiligen Stadien hinweg sind Entzündungsprozesse. Diese wirken wie ein Arthrose-Motor und treiben Schmerzen, Knorpelabbau und Gelenkzerstörungen voran. Ein gutes und zugleich verträgliches Entzündungsmanagement ist damit der Schlüssel zu einer Erfolg versprechenden Langzeittherapie. Insbesondere pflanzliche Arzneimittel wie die Weidenrinde erfüllen die Forderung nach Wirksamkeit und Verträglichkeit einer Arthrosebehandlung, und sind zugleich Eckpfeiler eines natürlichen Therapiekonzeptes.

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